Was reklamiert der Rumäne beim Bürgermeisteramt: schwarze Magie, Waschstunden der Nachbaren

Redactor:
Maria Manoliu
Was reklamiert der Rumäne beim Bürgermeisteramt: schwarze Magie, Waschstunden der Nachbaren
„Herr Bürgermeister, bitte finden Sie mir eine Frau, die anständig ist, eine Hausfrau die mich respektiert. Sie muss nicht unbedingt geschult sein, denn ich habe Geld ein solches Diplom zu kaufen. Ich akzeptiere auch Kinder, kein Problem". So lautet eine der ungewöhnlichen Anfragen an den Bürgermeister des 6. Bezirks, Cristian Poteraș.

„Herr Bürgermeister, bitte finden Sie mir eine Frau, dieanständig ist, eine Hausfrau die mich respektiert. Sie muss nichtunbedingt geschult sein, denn ich habe Geld ein solches Diplom zukaufen. Ich akzeptiere auch Kinder, kein Problem”. So lautet eineder ungewöhnlichen Anfragen an den Bürgermeister des 6. Bezirks,Cristian Poteraș.

Sicherlich konnte der Antrag nicht gelöst werden, genau so wieauch andere solche Anträge ignoriert wurde, welche die Apokalypseankünden oder welche dem Bürgermeisteramt eine Lösung derEhestreite verlangen.

Gemäß dem Leiter für Öffentlichkeitsarbeit und des EinheitlichenBüros des Bürgermeisteramts im 6. Bezirk, Corneliu Cristache,”erhalten wir täglich 50 bis 80 Anträge. Die meisten beziehen sichauf die Leitung der Eigentümerverbände. Normalerweise beginnen siemit der Frage: wo ist unser Geld? Ein anderer Grund fürStreitigkeiten sind die Terassen der Wohnblocks. Die Reklamierendenmeinen, es regne ihnen im Haus und niemand tut irgend etwasdagegen.

Wann sogenannte Mißbräuche von Seiten des Präsidenten oder desHausmeisters eines Wohnblocks regklamiert werden, geht man gegendie Unternehmen vor, die im Erdgeschoss funktionieren”. Die letzteBeschwerde kam von Frau D.P., welche sich über den Lärm derKühlmaschienen, den Gestank der Mülltonnen oder die Montage einerVentilationsverrohrung beschwerte, welche sie stört. „Einige tunund lassen was sie wollen. Da müssen wir einschreiten. Die Leutebeklagen sich über Hunde oder über mangelnde Reinigung, überungepflegte Grünräume”, hat Corneliu Cristache hinzugefügt.

Der Hausmeister, welcher den Diebstahl an Heizungbewachen soll

Es gibt aber auch Eigentümer, welche den Verlust einer „FengShui”-Aussicht beim Öffnen des Fensters oder die Badezeiten derNachbaren reklamieren. „Wann ich mein Fenster öffne, sehe ich nurschmutzige Fenster. Es fehlt so viel Feng Shui”. Es sind dieFenster der Aufbewahrungsräume im Nachbarhaus und der Reklamierendewill, dass der Bürgermeister deren regelmäßig Reinigung oderBedeckung „mit Vorhängen” veranlasst.

Andere Beschwerden beziehen sich auf die Waschgewohnheiten derNachbaren.

„Die Dame wäscht sich eine Halbe Stunde lang. Danach folgt ihrMann. Alles findet zwischen 23 und 24 Uhr statt. Es fließt vielWasser und ich kann nicht schlafen”, lautet die Beschwerde.

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